Strategische Basis für Erfolgserlebnisse

Erfolgreiche Kommunikation beruht darauf, dass Sender und Empfänger auf derselben Wellenlänge liegen. Erfolgreiche Kommunikation setzt außerdem voraus, dass man sich selbst klar darüber ist, welche Botschaft man in die Welt schicken möchte. Bisweilen bewirkt die derzeitige Kommunikation auch nicht das, was man sich mit ihr vorgenommen hat.

Nur wenn man selbst weiß, was man will, kann man andere auch davon überzeugen. Für Unternehmen bedeutet das, den Sinn der eigenen Arbeit beschreiben zu können. Sie schaffen Lösungen, die Probleme anderer Menschen beheben. Diese Menschen müssen jedoch erst einmal wissen, dass es die Lösungen für ihre Probleme schon gibt. Hierfür sollte man erkennen, wie denn der Empfänger, den man erreichen will, überhaupt tickt. Dann ist es auch gar nicht mehr schwer zu entscheiden, wie man seine hilfreichen Lösungen genau dort platziert, wo sie gebraucht werden.


Wovon man ausgehen kann: Die Situationsanalyse

Die aktuelle Situation bildet den ersten Grundpfeiler jeder Strategie: Wie sieht die Gegenwart genau aus? Wo liegen die kommunikativen Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens? Ein neutraler Blick von außen objektiviert diese Analyse und zeigt oftmals ungenutzte Potenziale oder versteckte Schwachstellen auf.

Zum Ist-Zustand eines Unternehmens gehört auch seine Einordnung in den Wettbewerb: Welche Stärken und Schwächen hat dieser? Was kann man daraus für sich selbst ableiten und lernen? Eine genaue Betrachtung der gegenwärtigen Marktsituation und auch der Blick und eine Prognose für deren Zukunft offenbart einem Unternehmen mögliche Chancen sowie Risiken.

Die Situationsanalyse nimmt zudem auf, welche Zielgruppen die Kernbotschaft eines Unternehmens erreichen soll. Diese sogenannten Stakeholder, zu denen übrigens neben direkten Kunden auch Geschäftspartner, Mitarbeiter und andere Wegbegleiter gehören, gilt es, genauestens unter die Lupe zu nehmen: Wovon wird ihr Medien- und Konsumverhalten geprägt? Welche Sprache sprechen sie? Welche Bedürfnisse und Erwartungen haben sie? Die Antworten auf solche Fragen geben uns wichtige Hinweise für die Auswahl und effektive Kombination der wirksamsten Kommunikationsinstrumente.


Wo man ankommen möchte: Die Ziel- und Strategieplanung

Einem werblichen Auftritt oder einer Kampagne können unterschiedliche Intentionen zugrunde liegen:
Soll das Unternehmen neu am Markt positioniert werden, der Umsatz erhöht oder eine neue Dienstleistung Marktanteile gewinnen?

Mit einer Zielplanung legen wir fest, wohin die Kommunikation führen, was sie bewirken soll. Damit formulieren wir schon, woran der Erfolg einer Strategie nachträglich zu messen ist, nämlich am definierten Soll-Zustand.

Der Weg zum Ziel wird von einer Strategie bestimmt: Sie beinhaltet die Kernaussage des Unternehmens bzw. der Marke, die in eine kreative Leitidee übersetzt werden. Diese ist die kommunikative Klammer für alle auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichteten Botschaften und macht diese erlebbar.

Strategie- und Zielplanung


Los geht's: Die Maßnahmen

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Planungsarbeit in die Praxis zu überführen. Die zur Anwendung vorgesehenen Kommunikationsinstrumente (z.B. Werbung, Verkaufsförderung, Social Media, PR) werden festgelegt, alle zum Einsatz kommenden Kommunikationsmaßnahmen wie beispielsweise Anzeigen, Messestand, Pressekonferenz mit den jeweils gewählten Kommunikationsmitteln (z.B. Tageszeitung, Fachmagazine) inhaltlich und zeitlich definiert. Besonders das richtige Timing spielt eine wichtige Rolle, oft lassen sich positive Ausstrahlungseffekte von parallel stattfindenden Ereignissen (z.B. Fußball-WM) für die eigenen Maßnahmen nutzen.

Am Ende dieses Prozesses steht ein überzeugendes strategisches Konzept. Verbunden mit einer hochwertigen Umsetzung und dem Einsatz des richtigen Kommunikationsmixes wird die durchgeführte Maßnahme erfolgreich sein.

Die Umsetzung kompletter Werbeauftritte bearbeiten wir ebenso professionell, wie wir projektorientiert aufmerksamkeitsstarke Kampagnen liefern, die sich an den definierten Rahmenbedingungen orientieren.